Hotel - Gasthof Zum Stroch Schlüsselfeld
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Mit der Harley durch Franken
Steigerwald-Tour des South West Bavaria Chapter
im Juli 2011

  
Man könnte fast sagen, dass mit einem Jahr Vorlauf die Steigerwald-Tour nun doch endlich statt fand.

Im letzten Jahr hatte Wolfgang schon geplant und Zimmer reserviert. Aber Technik, Krankheit und zu guter Letzt das Wetter, hatte uns einen Strich durch die Planung gemacht. Umso erfreulicher war es, dass wir in diesem Jahr mit 13 Personen auf 8 Bikes eine Tour durch den Steigerwald fahren konnten.

Die Anfahrt kann man betiteln mit "der Mann der aus dem Wasser kam". Klaus musste leider bis Landsberg am Lech im Regen fahren, ab Augsburg war es dann trockener und am Treffpunkt der Gruppe mit Birgit und Wolfgang an der ARAL Tankstelle in Schwabach schien sogar die Sonne.

Nachdem wir unsere Mopeds vollgetankt hatten, ging es unter der Führung von Wolfgang erst einmal auf wunderbaren verkehrsberuhigten Straßen bis Neustadt/Aisch und dann ab Gutenstetten bereits auf der Steigerwald Straße zu unserem Ziel, dem Hotel Zum Storch in Schlüsselfeld. Es war, wie nicht anders zu erwarten, bereits vorgesorgt, dass unsere Mopeds Platz in der Tiefgarage fanden und wir unser Landungsgetränk vorm Haus mitten am Marktplatz von Schlüsselfeld genießen konnten.

Unser Abendessen war auf 19 Uhr festgelegt und somit hatte jeder ausreichend Zeit das Zimmer zu beziehen. Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren Hotelier Georg -leidenschaftlicher Harley Davidson-Fahrer - wurde allen von uns gezeigt, was ein richtiges fränkisches Schäufele ist. Fleisch ohne Ende, kross gebraten und geschmacklich vom Feinsten. Der Abend klang dann noch so langsam aus und abgemacht war der Abfahrtstermin für die Ausfahrt am nächsten Tag auf 10 Uhr.


Mit etwas Bangen wurden am Samstag früh die Vorhänge auf die Seite geschoben und…die Sonne war da. Fast pünktlich um 10 Uhr konnten wir dann losfahren, mussten nur noch kurz auf unserem Wirt Georg warten, der es sich nicht nehmen ließ, auch mal im Mittelteil einer Gruppe mit zu fahren, nachdem er sonst Motorradgruppen, welche in seinem Haus Station machen, immer selbst führen muss.

Um die Route nur punktuell zu beschreiben seien hier nur einige Orte aufgeführt, mit denen man auf einer Landkarte die Rundstrecke nachvollziehen kann:
Schlüsselfeld, Ebrach, Eltmann, Zeil am Main, kurzer Abstecher nach Königsberg mit Stopp am Trödelmarkt incl. PP, Ebern, dann auf Kloster Banz zur Mittagspause, Weiterfahrt über Bad Staffelstein durch ein wunderbares Tal von Arnheim bis Kleinziegen-feld, Würgau, Scheßlitz, Litzendorf und Hirschaid. Ab hier hat unser Tourguide Wolfgang unseren Wirt Georg "genötigt", den Rest der Strecke bis zu seinem Hause zu führen.

Dort angekommen haben wir uns erst einmal für das obligatorische Gruppenfoto vorm Hotel aufgestellt und dann die Mopeds wieder in der Tiefgarage eingeparkt. Ich finde, es war ein gelungener, trockener Tag mit vielen schönen Kurven in einer tollen Gegend, mit ebenso vielen Anregungen für eine Wiederholung.


Nach unserem Landungsgetränk wurde am Samstag das Abendessen auf 18.30 Uhr festgelegt und auch an diesem Tag war das Essen in all seinen Gängen nur zu loben. Die Masse war mit einem Steak von 180-200gr zufrieden, vereinzelt wurden jedoch auch 400gr Steaks geordert - nur die richtig kalorienbewussten haben sich vom Fischangebot überzeugen lassen. Aber auch am Samstag kann man sagen, dass das Essen super war.

Der Ausklang des Tages fand, wie am Vortag auch schon in der Kneipe unter unseren Zimmern statt und somit war die Reststrecke des Tages, von der Theke zur Bettkante, vernachlässigbar gering.

In der Nacht hörten dann diejenigen mit leichtem Schlaf auch leichten Regen, der allerdings früh morgens vorbei war und somit konnten wir die Heimfahrt bei Sonne und Wolken antreten. Klaus, der die weiteste Heimfahrt hatte, ging gleich auf die Autobahn A3 und dann A7 gegen Süden. Der Rest der Gruppe folgte wiederum Wolfgang von Schlüsselfeld über Scheinfeld und Neustadt/Aisch wieder zurück zu unserem Treffpunkt vom Freitagmittag, der ARAL Tankstelle in Schwabach.

Von hier aus übernahm Gerald die Führung bis Weißenburg, von wo aus sich die Gruppe erneut spaltete und somit hatte jeder einen kurzen Heimweg.

Ich finde, dass unser Hotel Zum Storch mit seiner Leistung allgemein, und die schöne Gegend dort es eigentlich herausfordern, wieder zu kommen.

Wolfgang wäre wieder dabei, was meint der Rest der Gruppe?


 

 

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